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 +++ Fachkräftesicherung +++ Reduzierung Langzeitarbeitslosigkeit +++ Integration Geflüchteter +++

SPD gestaltet gute Arbeitsmarktpolitik

„Sachsen kann mehr. Das zeigt die Handschrift von Arbeitsminister Martin Dulig (SPD), die insbesondere im Bereich Arbeitsmarkt des Doppelhaushaltes deutlich erkennbar ist. Erstmals gibt es einen Schwerpunkt ‚Gute Arbeit für Sachsen‘. Arbeit rückt damit in den Mittelpunkt der Landespolitik. Das ist auch dringend notwendig, denn engagierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind das Rückgrat der sächsischen Wirtschaft. Aufgabe sächsischer Politik ist die  Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Auch und gerade weil wir gute Fachkräfte in Sachsen brauchen. Der Etatentwurf ist eine sehr gute Grundlage für die Beratungen im Sächsischen Landtag.“

Henning Homann

Arbeitsmarktexperte der SPD-Fraktion

Viel zu lange hat der Freistaat Sachsen Billiglöhne als Standortvorteil angesehen. Das hat sich 2014 grundlegend geändert, als die SPD das Wirtschaftsministerium übernahm. Gute Arbeit ist zum Markenkern der sächsischen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik geworden. Unter dem Slogan „Gute Arbeit für Sachsen“ sind jetzt viele Maßnahmen gebündelt worden, die den Freistaat auf diesem Weg voranbringen werden. In den kommenden beiden Jahren stehen dafür laut Haushaltsentwurf  jeweils 26,6 Millionen Euro bereit – das ist mehr als das Dreifache dessen, was bisher für einzelne Maßnahmen dafür zur Verfügung stand.

Millionen Euro für Gute Arbeit in Sachsen

Zu den konkreten Maßnahmen gehört das Landesprogramm zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt. Allein dafür sind jährlich 13 Millionen Euro vorgesehen.

Außerdem sind pro Jahr 3 Millionen Euro veranschlagt, um mit Hilfe von Arbeitsmarktmentoren Geflüchtete besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit eine Perspektive zu geben.

Für die Fachkräfteallianz und seine regionalen Projekte sollen in den kommenden beiden Jahren jeweils knapp acht Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Insgesamt sieht der Arbeitsmarkthaushalt „Förderung der beruflichen Bildung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit“ Ausgaben in Höhe von 77,6 Millionen pro Jahr vor. Das sind 29,6 Millionen Euro mehr als bisher.

Millionen Euro für die Förderung der beruflichen Bildung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit

Um den Berufseinstieg von jungen Menschen zu verbessern, sind im neuen Doppelhaushalt 250.000 Euro für eine virtuelle Jugendberufsagentur verankert. Damit können die verschiedenen Akteure in diesem Bereich – egal ob es um schlechte Leistungen in der Schule, familiäre Probleme oder die konkrete Vermittlung von Angeboten geht – auch online gemeinsam auftreten.

„Der Doppelhaushalt bildet die neue Gesamtstrategie des SPD-geführten Arbeitsministeriums ab. Gute Arbeit ist keine Worthülse mehr. Mit dem Doppelhaushalt wird der Begriff mit Leben gefüllt. Wir packen die Langzeitarbeitslosigkeit an, stärken den Austausch der Sozialpartner, schaffen Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und kümmern uns um zukünftige Fachkräfte im Handwerk, in der Industrie und der Landwirtschaft“, so Henning Homann.